Eintrag vom 31.03.2014

Zahlreich erkämpftes Edelmetall

Vergangenen Samstag den 29. März 2014 fand in Öhringen (DE) der internationale Deutschlandpokal der WKU statt. Mit rund 900 Startern war das Wertungsturnier gut besetzt. Auch Liechtensteins Kickboxer nahmen mit rund 11 Kämpfern in den Pointfighting und Leichtkontakt Bewerben teil.

3 x Gold bei den Schwarzgurten

Peter Davida betrat als erster die Kampffläche und kämpfte sich in der Kategorie -75 KG mit drei Kämpfen bis ins Finale und entschied dieses auch für sich. Mit guter Balance zwischen Angriff- und Kontertechniken liess er seinem Gegenüber keine Chance. Ebenfalls in einer guten Form befindet sich Michael Lampert, welcher gleich beide seiner Kategorien souverän gewinnen konnte. Er zeigte eine solide Leistung und liess seinen Kontrahenten keine Chance. Mit einem zweiten und dritten Rang musste sich der Schaaner Stefanos Moutaftsidis begnügen. In der bis 80 KG legte er einen mühevollen Start hin, wobei er die Vorrundenkämpfe gewinnen konnte, aber den Einzug ins Finale verpasste. Mit einem Sieg im „kleinen Finale“ um Platz drei gesellte er sich dennoch aufs Podest. Zum Vereintsinternen Finale kam es gegen Lampert in der -85 Kategorie, welches jedoch der Unterländer für sich entschied.

Dominanz beim Nachwuchs

Die erst 10 jährige Medina Music startete bei den Mädchen -25 Kilogramm und sammelte dank tollen Kicks zum Kopf viele Punkte und dies wurde mit dem ersten Rang belohnt. Nicht weniger als drei Kategorien konnte ihr Bruder Omer Music an diesem Turniertag für sich entscheiden. Er liess an diesem Tag sowohl im Pointfighting als auch im Leichtkontakt seinen Gegnern keine Chance und gewann verdient alle drei Gewichtsklassen. Sein Cousin Haris Music wollte ihm im nichts nachstehen und begann vielversprechend. Mit tollen Kämpfen zog er ins Finale ein, wo er dank schönen Handangriffen dieses ebenfalls klar gewann. Leider zog sich dabei der 15 Jährige ein Fingerbruch zu und wird nun erstmal eine Zwangspause einlegen müssen.

Tolle Leistungen bei den Newcomern

Für Steven Nobile, Daniela Hasler, Etienne Langenegger und Patrick Pircher war es der erst zweite Turnierseinsatz am Deutschlandpokal. Mit einer gewissen Startnervosität gingen die Newcomer in ihre Kämpfe. Bei den Farbgurten konnte Steven Nobile auftrumpfen und gewann sein Finale souverän, unterlag jedoch bei der Weissgurtkategorie +80 KG seinem Teamkollegen Patrick Pircher. Mit einer tollen Kampfleistung komplettierte Etienne Langenegger das Podest mit dem dritten Rang. Somit wurden Rang 1 bis 3 von nur einem Verein belegt. Eine Goldmedaille sicherte sich Langenegger bei den Weissgurten bis 80 Kilogramm, wobei er im Finale Pircher bezwingen konnte. Daniela Hasler zeigte gute Fortschritte gewann in der Vorrunde musste sich aber gegen die erfahreneren Damen bei den Schwarzgurten geschlagen geben. Auch wenn es nicht bis aufs Podest gereicht hat, darf auch sie sich über den gelungen Auftritt freuen.

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